Preis und Kilometer
Wie liegt der Preis neben ähnlichen Anzeigen?
Verglichen mit ähnlichen Anzeigen: gleiches Modell, ähnliches Baujahr, ähnliche Kilometer.
Preis und Kilometer
Verglichen mit ähnlichen Anzeigen: gleiches Modell, ähnliches Baujahr, ähnliche Kilometer.
Preis und Kilometer
Preis und Kilometer
Aus der Anzeige abschreiben.
Wir vergleichen mit dem, was Autos in Deutschland im Schnitt fahren.
Unfall, Wartung, HU
Unfall, Wartung, HU
Unfall, Wartung, HU
Fotos und Text
Fotos und Text
Kreuz an, was vorkommt.
Fotos und Text
Kreuz an, was vorkommt.
Fotos und Text
Kreuz an, was nicht drinsteht.
Der Verkäufer
Der Verkäufer
In der Anzeige oder in den ersten Nachrichten. Kreuz an, was zutrifft.
Der Verkäufer
In der Anzeige oder in den ersten Nachrichten. Kreuz an, was zutrifft.
Hinweis, kein Beweis. Die Einschätzung fasst zusammen, was du angeklickt hast.
Beispiel, erfunden. Die Masche dahinter nicht.
Quellen: Polizeiliche Kriminalprävention, Geld überwiesen, Verbraucherzentrale, Internet-Betrug: Geld zurückholen
Schick sie über das Postfach der Plattform. Dort bleibt alles erhalten, was ihr schreibt.
BMW 320d Touring, 2019, 62.000 km
Privatverkauf, 11.400 €. Steht bei meiner Spedition in Belgien, Besichtigung leider nicht möglich. Versand nach Zahlungseingang, 14 Tage Rückgabe. Bezahlt wird über einen Treuhandservice, den Link schicke ich dir.
VW Polo 1.2, 2013, 96.000 km
Privatverkauf, 5.900 €. Der Wagen meiner Mutter, sie fährt nicht mehr. Scheckheft lückenhaft. Kleine Roststelle am hinteren Radlauf links, siehe Foto. HU bis 05/2027. Besichtigung jederzeit, Barzahlung bei Übergabe.
Mercedes C 220 d, 2018, 84.000 km
Privatverkauf, 16.800 €. Verkaufe für einen Bekannten, der im Ausland arbeitet. Die Papiere habe ich. 1.500 € Anzahlung reservieren ihn, den Rest bei Abholung. Eine Interessentin will ihn am Samstag holen.
Audi A4 Avant 2.0 TDI, 2016, 78.400 km
Privatverkauf, 14.200 €. Wenig gelaufen, drei Vorbesitzer laut Fahrzeugbrief. Fahrersitz und Lenkrad deutlich abgenutzt, siehe Fotos. Letzte HU 09/2025, der Bericht liegt vor.
Škoda Octavia Combi 1.5 TSI, 2020, 61.000 km
Händler, 17.400 €. Vorführwagen unseres Hauses, danach ein Halter. Serviceheft vollständig. 12 Monate Gewährleistung, Zulassung auf Wunsch. Probefahrt bei uns in der Filiale, Termin nach Absprache.
Ford Fiesta 1.0 EcoBoost, 2017, 71.000 km
Privatverkauf, 7.300 €. Läuft einwandfrei, HU neu. Unter der Woche schwer erreichbar, schreib mir bitte auf WhatsApp. Zahlung vorab per Überweisung, damit ich ihn abmelden kann.
Das Auto im Ausland
Ein gepflegtes Auto zum Schnäppchenpreis. Der Verkäufer arbeitet angeblich im Ausland, das Auto steht bei einer Spedition. Ansehen geht nicht, dafür gibt es Versand nach Zahlung und einen Treuhanddienst, dessen Link der Verkäufer schickt.
Was du tust: Nichts zahlen, nicht weiterschreiben, die Anzeige bei der Plattform melden.
Die Anzahlung zum Reservieren
Der Verkäufer verkauft für einen Bekannten, der gerade nicht da ist. Die Papiere habe er. Mit einer Anzahlung sei das Auto reserviert, am Samstag komme sonst eine andere Interessentin.
Was du tust: Keine Anzahlung. Wer nicht im Fahrzeugbrief steht, braucht eine schriftliche Vollmacht des Halters, und du willst den Brief im Original sehen.
Vorkasse und der schnelle Wechsel zu WhatsApp
Günstiges Auto, freundlicher Verkäufer, unter der Woche angeblich schwer zu erreichen. Er will sofort auf WhatsApp weiterschreiben und bittet um eine Überweisung vorab, damit er das Auto abmelden kann.
Was du tust: Zum Abmelden braucht niemand dein Geld. Bezahlt wird bei der Übergabe, gegen Auto, Schlüssel und Papiere.
Der gedrehte Tacho
Wenig Kilometer für das Alter, aber Lenkrad, Fahrersitz und Pedale sehen nach mehr aus. Am Tacho selbst siehst du davon nichts.
Was du tust: Vergleich die Kilometer in HU-Berichten, Serviceheft und Rechnungen mit dem Tacho. Sie müssen aufsteigen und zusammenpassen.
Die falsche Händlerseite
Eine Händlerseite mit Impressum, vielen Autos und guten Preisen. Bezahlt wird vorab, geliefert wird nie.
Was du tust: Ein professioneller Auftritt und ein Impressum beweisen nichts. Zahl erst bei der Übergabe. Die Adresse der Seite kannst du vorher im Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale eingeben.
Der Händler, der privat verkauft
Ein Händler tritt als Privatmann auf und schließt die Gewährleistung aus. Kein Betrug im Sinn der Polizei, aber ein Trick gegen deine Rechte.
Was du tust: Die Gewährleistung gilt trotzdem, du musst aber beweisen, dass ein Händler verkauft hat. Heb Anzeige und Nachrichten auf.
Schon bezahlt?
Ruf sofort deine Bank an und bitte darum, die Überweisung zurückzuholen. Bei einem Bargeldtransfer rufst du den Dienst an, über den du gezahlt hast. Oft ist das Geld schon gebucht, trotzdem zählt jede Minute. Erstatte Anzeige bei der Polizei, am schnellsten online. Sichere alles: Anzeige, Nachrichten, Kontodaten, Zahlungsbeleg. Mach Bildschirmfotos, bevor der Verkäufer etwas löscht. Verlass dich nicht auf Zusagen des Verkäufers, das Geld zurückzuschicken.
Die Anzeigen sind erfunden, die Maschen darin nicht. Hinweis, kein Beweis.